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		<title>Sehnsucht &#8211; und was sie mich lehrt</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 12:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciviaseditor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Thielicke]]></category>
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		<category><![CDATA[Meister Eckhart]]></category>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Monaten nahm ich in mir zunehmend eine Leere wahr. Eine Leere, die sich wie Hunger anfühlt, oder besser gesagt: wie Sehnsucht. Leere ist für mich zunächst einmal überhaupt nichts Negatives. Leere kann ein Geschenk sein, ein Geschenk in der Meditation, durch das ich Freiheit erfahre vom Lärm rings um mich. Leere kann [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scivias.wordpress.com&amp;blog=7125516&amp;post=263&amp;subd=scivias&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Monaten nahm ich in mir zunehmend eine Leere wahr. Eine Leere, die sich wie Hunger anfühlt, oder besser gesagt: wie Sehnsucht.</p>
<p>Leere ist für mich zunächst einmal überhaupt nichts Negatives. Leere kann ein Geschenk sein, ein Geschenk in der Meditation, durch das ich Freiheit erfahre vom Lärm rings um mich. Leere kann auch der Ort sein, an dem ich mir selbst, und im nächsten Schritt dann Gott begegne. Dann empfinde ich Leere als &#8222;gefüllte&#8220; Leere: voll von dem Da-Sein des Geliebten.</p>
<p>Aber genau dieses Bewusstsein der unmittelbaren Nähe Gottes ist es, das ich in der letzten Zeit so vermisse.<span id="more-263"></span> Die Sehnsucht nach Ihm taucht immer häufiger in meinen Gedanken auf. Wenn ich morgens vor der Arbeit in meinem Sessel sitze und ganz still bin, dann ist sie immer da. Und es ist eine Versuchung, mich zurück in die Zeiten zu träumen, in denen ich das Gefühl hatte, Ihn fast mit meinen Händen berühren zu können. Aber ich weiss: das würde mich wegziehen aus dem Hier und Jetzt, aus dem &#8222;Nun&#8220;, wie Meister Eckehart es nennt. Und allein dieses &#8222;Nun&#8220; ist der Ort, an dem ich meinem Gott begegnen kann. Mir bleibt also nichts, als mich dieser sehnsüchtigen Leere zu stellen.</p>
<p>In seinen wunderbaren &#8222;Reden über das Vaterunser&#8220;, die er in der Not des zweiten Weltkriegs gehalten hat, sagt Helmut Thielicke:</p>
<blockquote><p>Die Stimme des Vaters ist &#8230; viel eher da als die unsrige. Es ist ähnlich wie in den Samuelgeschichten des Alten Testaments: Ich höre eine Stimme, die meinen Namen ruft. Und nun kann ich nur noch sagen: Hier bin ich, hier hast du mich! Nun darf ich mit dem, der da zuerst meinen Namen gerufen hat, sprechen wie das Kind mit seinem Vater &#8230; (S. 15)</p></blockquote>
<p>Meine Sehnsucht nach Gott, das verstehe ich dabei, ist nichts anderes als das Echo Seines Rufens. Als der Widerhall Seiner Sehnsucht nach mir. Und damit bekommt meine Sehnsucht eine unglaubliche Bedeutung: ich erlebe sie als den Beleg, dass Gott immer noch da ist, genauso, wie in den Zeiten meiner intensivsten Erfahrungen mit Ihm.</p>
<p>Und wenn manchmal das Gefühl da ist, so viel verloren zu haben: ich habe meine Sehnsucht. Und diese Sehnsucht ist in sich schon ein Dialog: mein Rufen nach Ihm, und Seine Versicherung, dass Er mir nahe ist.</p>
<p>(Das Zitat stammt aus: Helmut Thielicke: Das Gebet, das die Welt umspannt. Reden über das Vaterunser. Giessen: Brunnen Verlag, 2008.)</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scivias.wordpress.com/263/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scivias.wordpress.com/263/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scivias.wordpress.com/263/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scivias.wordpress.com/263/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scivias.wordpress.com/263/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scivias.wordpress.com/263/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scivias.wordpress.com/263/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scivias.wordpress.com/263/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scivias.wordpress.com/263/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scivias.wordpress.com/263/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scivias.wordpress.com/263/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scivias.wordpress.com/263/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scivias.wordpress.com/263/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scivias.wordpress.com/263/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scivias.wordpress.com&amp;blog=7125516&amp;post=263&amp;subd=scivias&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Der Schritt zurück zu mir</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 18:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciviaseditor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gegenwart]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Hier und Jetzt]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Urlaub macht man sich ja manchmal so seine Gedanken. Mir zumindest ging eines Morgens das eine oder andere ziemlich unsortiert durch den Kopf &#8211; als mir unvermittelt auffiel, dass ich in diesem Jahr sehr viel ruhiger und zufriedener geworden bin. Und das liegt &#8211; das war mir sofort klar &#8211; ganz viel daran, dass [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scivias.wordpress.com&amp;blog=7125516&amp;post=258&amp;subd=scivias&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Urlaub macht man sich ja manchmal so seine Gedanken. Mir zumindest ging eines Morgens das eine oder andere ziemlich unsortiert durch den Kopf &#8211; als mir unvermittelt auffiel, dass ich in diesem Jahr sehr viel ruhiger und zufriedener geworden bin. Und das liegt &#8211; das war mir sofort klar &#8211; ganz viel daran, dass ich wieder mehr in mir ruhe. Und das wiederum wird sehr gefördert dadurch, dass ich immer wieder versuche, im Hier und Jetzt zu leben.</p>
<p>Wie das konkret aussieht, das erlebte ich im Urlaub immer wieder. Vielleicht geht es dir ähnlich: du hast gerade einen oder zwei Tage Urlaub, und schon taucht wie eine dunkle Wolke am Horizont die Ahnung auf, dass diese schöne Zeit nicht ewig gehen wird. Dass jeder Tag dich dem Augenblick näher bringt, an dem du wieder die Sachen packen und heimfahren musst.</p>
<p>Aber ich habe in den vergangenen Monaten gelernt, dass ich eine Wahl habe. <span id="more-258"></span>Ich kann mich den Gedanken hingeben, ihnen nachgehen. Die Folge davon ist eine zweifache: erstens macht mich das traurig und unzufrieden, und zweitens lebe ich dann eigentlich gar nicht mehr wirklich. Mit meinen Gedanken, meiner Aufmerksamkeit bin ich nicht mehr in der Gegenwart, im &#8222;Hier&#8220;, im &#8222;Jetzt&#8220;, im &#8222;So&#8220;, werde vielmehr von dem gefangengenommen, was ich mir als die Zukunft vorstelle. Aber diese Zukunft gibt es nicht. Es gibt nur das Hier und Heute, in dem ich wirklich leben kann. In dem ich zufrieden sein kann, ja: glücklich über das Geschenk dieses Tages, dieser Stunde, dieser Tasse Kaffee, der Schwalben, die hoch über mir Insekten jagen.</p>
<p>Immer wieder kam mir der Gedanke an das Ende des Urlaubs. Und während ich früher diesen Gedanken nachgab oder sie in etwas helleren Augenblicken auch verdrängte, trat ich jetzt immer wieder ganz bewusst in die Gegenwart zurück. Dieser Schritt, das ist das Schöne, öffnete mir ganz automatisch jedes Mal die Augen, so dass ich wirklich sehen konnte. Er brachte mich immer sofort zu einer echten Ruhe. Durch diesen kleinen Schritt zurück aus der vorgestellten Zukunft kam ich jedes Mal auch zurück zu mir. Und auch wenn es sich vielleicht etwas eigenartig anhört: das ist wirklich etwas Schönes, mir selbst zu begegnen. Zu spüren, wie ich lebe, wie ich liebe, ja, wie Energie in mir pulsiert.</p>
<p>Diesen Schritt zurück zu mir empfinde ich als etwas ganz Anderes als einfache Verdrängung trüber Gedanken. Ich drücke diese Gedanken nicht weg. Ich bin mir jeden Tag mehr bewusst, dass der Urlaub zu Ende gehen wird. Ich leugne das nicht vor mir selbst. Aber ich tue etwas anderes: ich lasse den Gedanken stehen, richte aber dann meine Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Augenblick, und beginne, zu leben.</p>
<p>Das war ein Beispiel aus dem Urlaub. Aber so habe ich es in diesem ganzen Jahr immer häufiger geschafft, zurückzukommen zu mir. Und das, so wurde mir an jenem Morgen bewusst, hat grossen Anteil am Geheimnis meiner Ruhe und Zufriedenheit.</p>
<p>Und so bin ich seit einer Woche zurück im Arbeitsleben. Ich sitze im Büro, löse Probleme, spüre wieder den Stress, die Anforderungen &#8211; und versuche immer wieder, diesen Schritt zurück zu gehen, und in der Situation wirklich zu leben, in der ich gerade bin.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scivias.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scivias.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scivias.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scivias.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scivias.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scivias.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scivias.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scivias.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scivias.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scivias.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scivias.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scivias.wordpress.com/258/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scivias.wordpress.com/258/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scivias.wordpress.com/258/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scivias.wordpress.com&amp;blog=7125516&amp;post=258&amp;subd=scivias&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Nun &#8211; Hier &#8211; So</title>
		<link>http://scivias.wordpress.com/2011/08/15/nun-hier-so/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciviaseditor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Mystik]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Augenblick]]></category>
		<category><![CDATA[Hier]]></category>
		<category><![CDATA[Jetzt]]></category>
		<category><![CDATA[Meister Eckehart]]></category>

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		<description><![CDATA[Anschliessend an den letzten Eintrag in diesem Blog ein Zitat von Karin Johne, aus ihrer &#8222;Einübung in christliche Mystik&#8220;. Sie nimmt Bezug auf den christlichen Mystiker Meister Eckehart, der um 1300 lebte und lehrte: Meister Eckehart betont in immer neuen Versuchen die Wichtigkeit, Gott im &#8222;Nun&#8220;, im gegenwärtigen Augenblick zu finden, anders ist es überhaupt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scivias.wordpress.com&amp;blog=7125516&amp;post=254&amp;subd=scivias&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anschliessend an den letzten Eintrag in diesem Blog ein Zitat von Karin Johne, aus ihrer &#8222;Einübung in christliche Mystik&#8220;. Sie nimmt Bezug auf den christlichen Mystiker Meister Eckehart, der um 1300 lebte und lehrte:</p>
<blockquote><p>Meister Eckehart betont in immer neuen Versuchen die Wichtigkeit, Gott im &#8222;Nun&#8220;, im gegenwärtigen Augenblick zu finden, anders ist es überhaupt nicht möglich &#8211; ebenso nur dort, wo ich gerade bin, im &#8222;Hier&#8220; &#8211; und auch nur in dem Zustand, in dem ich mich in diesem Augenblick vorfinde: im &#8222;So&#8220;. Nur der jetzige Augenblick gehört mir wirklich &#8211; auch in meinem geistlichen Leben. Jedes &#8222;wenn &#8211; dann&#8220; ist gefährlich. (S. 41)</p></blockquote>
<p><span id="more-254"></span>Nur jetzt kann ich Gott begegnen: mit all dem, was ich heute schon hinter mir oder noch vor mir habe. Wenn ich nur davon träume, morgen für Ihn Zeit zu haben, verpasse ich Ihn heute.</p>
<p>Nur hier kann ich Ihm begegnen, wo immer ich gerade bin: zu Hause, im Büro, jetzt gerade vor meinem Computer. Besondere Orte können hilfreich sein: eine stille Kapelle, eine Bank in den Bergen, meine Gebetsecke zu Hause; so erfahre ich das selbst immer wieder. Aber mein Leben geschieht zum grössten Teil nicht an diesen besonderen Orten. Meinem Gott kann ich nur hier begegnen, wo ich gerade bin.</p>
<p>Und vielleicht am wichtigsten: nur so wie ich bin kann ich Ihm begegnen &#8211; mit all meiner Unruhe, meiner Getriebenheit, mit all den Punkten in meinem Leben, an denen ich mich unperfekt empfinde, wegen denen es mir schwerfällt, mich als liebenswert zu akzeptieren. Nur genau so wie ich gerade bin kann ich Ihn erfahren. Meine ich, warten zu müssen, bis ich perfekter bin, bis ich mehr innere Ruhe habe, bis ich heiliger bin &#8211; werde ich Ihn und damit mein Leben verpassen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scivias.wordpress.com/254/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scivias.wordpress.com/254/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scivias.wordpress.com/254/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scivias.wordpress.com/254/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scivias.wordpress.com/254/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scivias.wordpress.com/254/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scivias.wordpress.com/254/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scivias.wordpress.com/254/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scivias.wordpress.com/254/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scivias.wordpress.com/254/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scivias.wordpress.com/254/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scivias.wordpress.com/254/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scivias.wordpress.com/254/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scivias.wordpress.com/254/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scivias.wordpress.com&amp;blog=7125516&amp;post=254&amp;subd=scivias&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Die Tiefe des Augenblicks</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 13:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciviaseditor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Kontemplation]]></category>
		<category><![CDATA[Augenblick]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Small]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit zwei bis drei Wochen begleitet mich in der Meditation immer wieder ein Wort von Simon Small. In unnachahmlich knapper und exakter Art spricht er über die Möglichkeit der Gottesbegegnung. Das kontemplative Gebet ist die Kunst, aufmerksam zu sein für das, was ist. Wache Aufmerksamkeit für die Wirklichkeit ist Gebet, denn wer sich auf die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scivias.wordpress.com&amp;blog=7125516&amp;post=246&amp;subd=scivias&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit zwei bis drei Wochen begleitet mich in der Meditation immer wieder ein Wort von Simon Small. In unnachahmlich knapper und exakter Art spricht er über die Möglichkeit der Gottesbegegnung.</p>
<blockquote><p>Das kontemplative Gebet ist die Kunst, aufmerksam zu sein für das, was ist.<span id="more-246"></span><br />
Wache Aufmerksamkeit für die Wirklichkeit ist Gebet, denn wer sich auf die Tiefe des gegenwärtigen Augenblicks einlässt, der begegnet Gott.<br />
Es gibt nichts als das Jetzt. Und nur im Jetzt lässt Gott sich finden.<br />
(Simon Small, in: Die Heiligkeit des Augenblicks, S. 12)</p></blockquote>
<p>Diese Aussage hat mir inzwischen schon oft zu Beginn der Meditation geholfen, die umherstreifenden Gedanken sanft in die Gegenwart zu lenken, in das Hier und Jetzt. Sie führt mich zurück zu dem Ort, an dem Gott mir begegnen möchte: zu mir selbst. Und zugleich nimmt sie jeden Druck weg: ich brauche wirklich nichts zu tun, als da zu sein, im &#8222;gegenwärtigen Augenblick&#8220;. Wenn ich mich in ihn hineinfallen lasse, wenn ich an seinem Grund ankomme: dann habe ich den Ort der Begegnung mit Gott erreicht. Und dann ist es nur noch an Ihm, ob Er sich mir erfahrbar machen will.</p>
<p>Macht das Sinn? Für mich tut es das, ich erlebe es so. Hast du ähnliche Erfahrungen gemacht? Dann würde ich mich über einen Kommentar freuen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scivias.wordpress.com/246/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scivias.wordpress.com/246/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scivias.wordpress.com/246/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scivias.wordpress.com/246/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scivias.wordpress.com/246/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scivias.wordpress.com/246/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scivias.wordpress.com/246/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scivias.wordpress.com/246/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scivias.wordpress.com/246/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scivias.wordpress.com/246/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scivias.wordpress.com/246/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scivias.wordpress.com/246/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scivias.wordpress.com/246/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scivias.wordpress.com/246/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scivias.wordpress.com&amp;blog=7125516&amp;post=246&amp;subd=scivias&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Verschmelzung</title>
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		<comments>http://scivias.wordpress.com/2011/07/14/verschmelzung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 19:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciviaseditor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kontemplation]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes vom Kreuz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn die Liebe zwischen zwei Menschen schon die Kraft hat, ihre Seelen miteinander zu verschmelzen, wie wird dann erst in der Gottesliebe die Verschmelzung der Seele mit ihrem göttlichen Bräutigam sein, zumal Gott hier der eigentlich Liebende ist? Johannes vom Kreuz, 1542 &#8211; 1591<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scivias.wordpress.com&amp;blog=7125516&amp;post=241&amp;subd=scivias&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn die Liebe zwischen zwei Menschen schon die Kraft hat, ihre Seelen miteinander zu verschmelzen, wie wird dann erst in der Gottesliebe die Verschmelzung der Seele mit ihrem göttlichen Bräutigam sein, zumal Gott hier der eigentlich Liebende ist?</p>
<p>Johannes vom Kreuz, 1542 &#8211; 1591</p>
</blockquote>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scivias.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scivias.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scivias.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scivias.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scivias.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scivias.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scivias.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scivias.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scivias.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scivias.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scivias.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scivias.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scivias.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scivias.wordpress.com/241/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scivias.wordpress.com&amp;blog=7125516&amp;post=241&amp;subd=scivias&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wasser-Sprache, Erdbeer-Sprache und Gott</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 13:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciviaseditor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA["David Steindl-Rast"]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles, was es gibt, ist ein Wort Gottes. Sie sind jetzt für mich Wort Gottes, wenn wir miteinander sprechen. Wenn ich ein Glas Wasser trinke, ist es Wort Gottes. Das Wasser spricht mich an, sagt mir etwas, was man nur in Wasser-Sprache sagen kann. Und wenn ich eine Erdbeere esse, spricht sie zu mir, aber [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scivias.wordpress.com&amp;blog=7125516&amp;post=232&amp;subd=scivias&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Alles, was es gibt, ist ein Wort Gottes. Sie sind jetzt für mich Wort Gottes, wenn wir miteinander sprechen. Wenn ich ein Glas Wasser trinke, ist es Wort Gottes. Das Wasser spricht mich an, sagt mir etwas, was man nur in Wasser-Sprache sagen kann. Und wenn ich eine Erdbeere esse, spricht sie zu mir, aber eben in Erdbeer-Sprache.</p>
<p><span id="more-232"></span></p>
<p>Gott hat nur eines zu uns zu sagen: Ich liebe. Ich liebe dich. Ich liebe die ganze Welt. So, wie Liebende sich das nicht nur einmal sagen, sondern immer wieder, in immer neuen Formen, so sagt Gott es zu uns in immer neuen Formen.</p>
<p>(Nach einem Interview mit David Steindl-Rast, Schweizer Fernsehen: SFkultur, Sternstunde Religion, am 26.09.2010)</p></blockquote>
<p>Zu hören, wie Gott mich durch einen Schluck klaren Wassers anspricht, das geschieht in den seltensten Fällen spontan. Es gibt sicherlich Situationen, in denen uns eines der vielen Wunder ganz unvermittelt bewusst wird, die sich in einem einzelnen Wassertropfen verbergen. Oder in dem Rauschen eines Baumes, oder in der Wolke, so weit dort oben. All das Worte Gottes, geflüsterte Worte der Liebe.</p>
<p>Aber normalerweise gehen diese kostbaren Momente unbemerkt an uns vorbei. Wir fragen uns so oft, warum wir so wenig von Gott wahrnehmen. Vielleicht braucht es manchmal einfach nicht mehr, als kurz innezuhalten. Sich einen kleinen Augenblick zu nehmen, die Blume wirklich zu sehen. Die Erdbeere zu riechen. Die Luft zu schmecken. Und dann zu spüren, wie wir tief in unserem Inneren berührt werden von der Liebe, die sich durch all dies ausdrückt.</p>
<p>Eine fremde Sprache zu lernen ist für manche nicht leicht, wir haben uns schon in der Schule damit herumgequält. Aber die Sprache des Wassers zu verstehen, die Sprache der Erdbeere, und darin Dialekte Gottes zu entdecken, in denen Er uns ohne Unterlass Sein &#8222;Ich liebe dich&#8220; zuflüstert &#8211; dazu braucht es wirklich nicht mehr, als ein wenig Aufmerksamkeit und Hinhören.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scivias.wordpress.com/232/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scivias.wordpress.com/232/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scivias.wordpress.com/232/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scivias.wordpress.com/232/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scivias.wordpress.com/232/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scivias.wordpress.com/232/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scivias.wordpress.com/232/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scivias.wordpress.com/232/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scivias.wordpress.com/232/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scivias.wordpress.com/232/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scivias.wordpress.com/232/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scivias.wordpress.com/232/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scivias.wordpress.com/232/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scivias.wordpress.com/232/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scivias.wordpress.com&amp;blog=7125516&amp;post=232&amp;subd=scivias&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Berufung</title>
		<link>http://scivias.wordpress.com/2011/06/15/229/</link>
		<comments>http://scivias.wordpress.com/2011/06/15/229/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 13:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciviaseditor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mystik]]></category>
		<category><![CDATA[Anselm Grün]]></category>
		<category><![CDATA[Berufung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Christ ist seiner Berufung nach ein Mystiker. (Anselm Grün)<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scivias.wordpress.com&amp;blog=7125516&amp;post=229&amp;subd=scivias&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote style="margin-right:0;"><p>Jeder Christ ist seiner Berufung nach ein Mystiker.</p>
<p>(Anselm Grün)</p>
</blockquote>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scivias.wordpress.com/229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scivias.wordpress.com/229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scivias.wordpress.com/229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scivias.wordpress.com/229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scivias.wordpress.com/229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scivias.wordpress.com/229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scivias.wordpress.com/229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scivias.wordpress.com/229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scivias.wordpress.com/229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scivias.wordpress.com/229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scivias.wordpress.com/229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scivias.wordpress.com/229/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scivias.wordpress.com/229/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scivias.wordpress.com/229/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scivias.wordpress.com&amp;blog=7125516&amp;post=229&amp;subd=scivias&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gedanke für die Woche: Leben im Überfluss</title>
		<link>http://scivias.wordpress.com/2011/06/13/gedanke-fur-die-woche-leben-im-uberfluss/</link>
		<comments>http://scivias.wordpress.com/2011/06/13/gedanke-fur-die-woche-leben-im-uberfluss/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 13:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciviaseditor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal, wenn wir uns wirklich bewusst machen, was Jesus über Seine Vision für unser Leben sagt, dann können wir nur staunen. Ein solches Beispiel, über das ich gerade stolperte, ist diese Aussage: Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluß haben. (Joh. 10, 10) Jesus will, dass wir frei sind. Er [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scivias.wordpress.com&amp;blog=7125516&amp;post=228&amp;subd=scivias&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal, wenn wir uns wirklich bewusst machen, was Jesus über Seine Vision für unser Leben sagt, dann können wir nur staunen. Ein solches Beispiel, über das ich gerade stolperte, ist diese Aussage:</p>
<blockquote><p>Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluß haben. (Joh. 10, 10)</p>
</blockquote>
<p>Jesus will, dass wir frei sind. Er will, dass wir leben, dass wir Leben im Überfluss haben, das heisst: so viel Lebendigkeit, dass es für uns alleine zu viel ist. Dass unser Leben sozusagen aus uns herausströmt, dass das Leben in uns überfliesst. Dass unser Leben so ansteckend ist, dass alles in unserer Umgebung auch lebendig wird.</p>
<p> <span id="more-228"></span>
<ul>
<li>Dass Menschen mutig werden, weil sie unseren Mut sehen.</li>
<li>Dass Menschen ruhig werden, weil sie unsere Ruhe sehen.</li>
<li>Dass Menschen Hoffnung bekommen, weil sie die Hoffnung sehen, die in uns lebt.</li>
<li>Dass Menschen frei werden, weil sie an uns sehen, wie ein freies Leben aussehen kann.</li>
</ul>
<p><span class="footnote" id="b37ref43010010footnote3">Wie klein ist dagegen oft meine eigene Vision. Wenn ich nur versuche, möglichst gut durch den Tag und die Woche zu kommen.</span></p>
<p><span class="footnote">Vielleicht gelingt es mir in dieser Woche ja ab und zu, mir dessen bewusst zu sein, was es heisst: ein Lebensbringer zu sein.</span></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scivias.wordpress.com/228/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scivias.wordpress.com/228/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scivias.wordpress.com/228/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scivias.wordpress.com/228/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scivias.wordpress.com/228/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scivias.wordpress.com/228/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scivias.wordpress.com/228/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scivias.wordpress.com/228/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scivias.wordpress.com/228/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scivias.wordpress.com/228/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scivias.wordpress.com/228/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scivias.wordpress.com/228/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scivias.wordpress.com/228/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scivias.wordpress.com/228/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scivias.wordpress.com&amp;blog=7125516&amp;post=228&amp;subd=scivias&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Durchlässig sein</title>
		<link>http://scivias.wordpress.com/2011/05/11/durchlassig-sein/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 17:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciviaseditor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal geschieht es, da lese ich etwas, das mich direkt ins Herz trifft. So ging es mir, als ich auf ein Zitat von Madeleine Delbrêl (1904 &#8211; 1964) stiess. Eine beeindruckende Persönlichkeit, eine Mystikerin des Alltags. Irgendwo unterwegs, vielleicht in einem Bus oder U-Bahn, betet sie: Herr, gib wenigstens, dass die Kruste, die mich bedeckt, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scivias.wordpress.com&amp;blog=7125516&amp;post=227&amp;subd=scivias&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal geschieht es, da lese ich etwas, das mich direkt ins Herz trifft. So ging es mir, als ich auf ein Zitat von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Madeleine_Delbrêl" target="_blank">Madeleine Delbrêl</a> (1904 &#8211; 1964) stiess. Eine beeindruckende Persönlichkeit, eine Mystikerin des Alltags. Irgendwo unterwegs, vielleicht in einem Bus oder U-Bahn, betet sie:</p>
<blockquote><p>Herr, gib wenigstens, dass die Kruste, die mich bedeckt, dir kein Hindernis sei. Geh durch. Meine Augen, meine Hände, mein Mund sind dein. Diese so traurige Frau mir gegenüber: hier ist mein Mund, damit du ihr lächelst. Dieses vor lauter Blässe fast graue Kind: hier meine Augen, damit du es anschaust. Dieser so müde, müde Mann: hier ist mein ganzer Leib, damit du ihm meinen Platz gibst, und meine Stimme, damit du ihm leise sagst: &#8222;Setz dich!&#8220;</p>
<p>(Madeleine Delbrêl)</p>
<p> <span id="more-227"></span></p></blockquote>
<p>Was anders bedeutet es: dass Jesus in uns lebt? Sollte Er sich nicht ganz einfach durch uns ausdrücken können? Auf der anderen Seite: es braucht schon ein gehöriges Mass an Aufmerksamkeit und Wachheit, uns nicht einfach nur treiben zu lassen, sondern unsere Umgebung mit Seinen Augen zu sehen.</p>
<p>Ich möchte das lernen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/scivias.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/scivias.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/scivias.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/scivias.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/scivias.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/scivias.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/scivias.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/scivias.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/scivias.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/scivias.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/scivias.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/scivias.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/scivias.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/scivias.wordpress.com/227/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scivias.wordpress.com&amp;blog=7125516&amp;post=227&amp;subd=scivias&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Zitat</title>
		<link>http://scivias.wordpress.com/2009/12/20/zitat/</link>
		<comments>http://scivias.wordpress.com/2009/12/20/zitat/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 17:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sciviaseditor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mystik]]></category>
		<category><![CDATA[Hingabe]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle, die nach Vollkommenheit streben, erreichen den Gipfel erst, wenn sie nicht mehr den eigenen Fortschritt suchen, sondern Gott allein. So dass sie ganz aus der Liebe heraus leben. (Francisco de Osuna, 1492-1541)<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=scivias.wordpress.com&amp;blog=7125516&amp;post=223&amp;subd=scivias&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Alle, die nach Vollkommenheit streben, erreichen den Gipfel erst, wenn sie nicht mehr den eigenen Fortschritt suchen, sondern Gott allein. So dass sie ganz aus der Liebe heraus leben.</p>
<p>(Francisco de Osuna, 1492-1541)</p></blockquote>
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